Warum müssen selbstbohrende Hohlanker einen freien Abschnitt und einen Verankerungsabschnitt haben?

Aug 30, 2024

Eine Nachricht hinterlassen

Der selbstbohrende Hohlanker ist ein sehr wichtiges Mitglied der Familie der Fels- und Bodenanker und besteht hauptsächlich aus hochfestem Walzstahl. Durch das Einpressen des Hohlstabs in das Bohrloch zur Bildung eines Ankerkörpers kann die Abwärtskraft des Hangs effektiv ausgeglichen werden, sodass die Stabilität des Hangs den Sicherheitsanforderungen des Ingenieurbaus entspricht. Wussten Sie also, dass der selbstbohrende Hohlanker einen freien Abschnitt und einen Ankerabschnitt haben muss? Welche Teile sind der freie Abschnitt und der Ankerabschnitt?

info-600-372

Freier Abschnitt: der außerhalb des Gebirges freiliegende Teil des selbstbohrenden Hohlankers

Damit der selbstbohrende Hohlanker eine Vorspannung erzeugen kann, muss darauf geachtet werden, dass der Stabkörper eine gewisse Dehnung aufweist. Damit der selbstbohrende Hohlanker beim Spannen eine gewisse Dehnung und Formvorspannung erzeugt, muss daher ein relativ „freier“ Abschnitt vorhanden sein. Gleichzeitig können Platte und Mutter nur mit einem freien Abschnitt auf der Oberfläche des Gesteins installiert und die durch die Verformung des Gesteins erzeugte Druckspannung übertragen werden.

info-637-383

Verankerungsabschnitt: der Teil des selbstbohrenden Hohlankers, der in das Gestein gebohrt wird

Der selbstbohrende Hohlanker muss eine Länge aufweisen, die in der stabilen Schicht unterhalb der Gleitfläche oder potenziellen Gleitfläche liegt, um sicherzustellen, dass die Reaktionskraft von der stabilen Schicht bereitgestellt werden kann, wenn sich die Gebirgsmasse leicht verformt und dadurch den bildet Vorspannung des selbstbohrenden Hohlankers. Dies erfordert, dass der selbstbohrende Hohlanker, der die Verankerungsreaktionskraft bereitstellt, in der stabilen Schicht unterhalb der Gleitfläche angeordnet sein muss, da es sonst zu einer Schwächung der Verankerungskapazität kommt. Gleichzeitig muss der selbstbohrende Hohlanker den Durchmesser des Ankerkörpers durch Umwickeln mit Schlicker vergrößern und dadurch eine größere Verankerungskraft erzeugen.

Um sicherzustellen, dass der Verankerungsabschnitt des selbstbohrenden Hohlankers in einem stabilen Untergrund gesetzt werden kann, kommt der Vermessung und Konstruktion eine besondere Bedeutung zu. Die Mächtigkeit der instabilen Gesteinsmasse muss relativ genau gemessen werden, um die Bohrtiefe des Ankers genau zu bestimmen.

Die Erzeugung der Ankerkraft des selbstbohrenden Hohlankers hängt im Wesentlichen von der Reibung zwischen dem selbstbohrenden Hohlanker und dem Verpresskörper sowie der Reibung zwischen dem Verpresskörper und dem das Bohrloch umgebenden Gestein und Boden ab. In der Ingenieurpraxis wird die Verankerungskraft des selbstbohrenden Hohlankers im Allgemeinen hauptsächlich durch die Reibung zwischen dem Injektionskörper und dem umliegenden Gestein und Boden gesteuert, solange ein Injektionskörper mit einer Festigkeit von M30 oder höher verwendet werden kann des Bohrlochs und der Reibung zwischen selbstbohrendem Hohlanker und Vergussmörtel muss in der Regel nur überprüft werden.

Innerhalb eines bestimmten Annahmebereichs steigt die Vorspannung des selbstbohrenden Hohlankers proportional mit der Länge des Verankerungsabschnitts. Damit der selbstbohrende Hohlankerkörper eine Vorspannung erzeugen kann, muss daher eine bestimmte Länge des Verankerungsabschnitts eingestellt werden. Andernfalls, wenn sie Null ist, kann man nicht über die Erzeugung der Vorspannung sprechen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der vorgespannte selbstbohrende Hohlanker mit einem Verankerungsabschnitt gesetzt werden muss, der in einer stabilen Schicht unterhalb der Gleitfläche liegt, was eine Eigenschaft der Struktur des selbstbohrenden Hohlankerprojekts selbst ist.

Anfrage senden